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Newsarchiv

17.09.2006 Öffentliche Einweihungsfeier der
neuen Richard-Wagner-Büste und Sonderausstellung


Vor dem Richard-Wagner-Museum auf Tribschen in Luzern wird das erste Richard-Wagner-Denkmal der Schweiz errichtet.

Die Schweizerische-Richard-Wagner-Gesellschaft hat zu ihrem 50jährigen Bestehen den jungen Schweizer Künstler Thomas Hunziker mit der Schaffung einer grossen Wagner-Büste betraut. An der Büste hat Hunziker über ein Jahr lang gearbeitet, die Wagner in seiner Tribschener Zeit darstellt.

Die öffentliche Einweihung der Büste findet statt am:
Sonntag, 17. September 2006, 11.00 Uhr, Die Sonderausstellung bis am 30. November 2006

Mehr Informationen zu dieser Sonderausstellung finden Sie unter Veranstaltungen/Sonderausstellung:
Sonderausstellung



06.08.2006 Sonderausstellung bis November 2006:


"Sei mir gegrüsst, du Tonjuwel", Karikaturen von Matthias Ose


Die Zeichnungen von Matthias Ose bieten grossen Spass und tiefsinnige Einblicke in das Leben des grossen Komponisten. Extra für Tribschen fertigte er Karikaturen an. Jedes Bild erzählt eine bestimmte Geschichte oder fängt eine signifikante Begebenheit ein: schön, heiter, elegant und niemals ohne eine verspielte Doppeldeutigkeit.

Mehr Informationen zu dieser Sonderausstellung finden Sie unter Veranstaltungen/Sonderausstellung:
Sonderausstellung



28.11.2004

Richard Wagner in Luzern als Freilichtspiel

Wagners Tribschen wird wieder zum Leben erweckt. Der kommende Sommer wird es beweisen, denn dann findet auf der idyllischen Halbinsel am Vierwaldstättersee ein Freilichttheater statt. Dieser Ort ist wie geschaffen für Veranstaltungen in lauen Sommernächten. Aus diesem Grund hat sich der Produzent, Christoph Risi, der schon mehrmals als Projektleiter grosser Theaterproduktionen Erfahrungen sammelte, mit dem Leben und Werk von Richard Wagner auseinandergesetzt und die Idee zu einer Theateraufführung in Tribschen geboren.

"Wagners Tribschen - Seine Jahre in Luzern" - so der Titel des Theaterstücks, wird vom 6. Juli bis zum 20. August 2005 insgesamt 19 mal aufgeführt. Der namhafte Theaterautor Hansjörg Schneider stellt sich das wie folgt vor:
"Wir wollen auf der Wiese vor der Tribschener Villa spielen, unter freiem Himmel im einbrechenden Abend. Diese Wiese ist Bühne, auf der alles möglich ist, Reales und Phantastisches. Der Bayernkönig Ludwig II. kommt mehrmals zu Besuch. Der junge Philosoph Nietzsche. Cosimas erster Ehemann Hans von Bülow, der vergeblich um seine Frau kämpft. Diese vier plus Wagner werden mit Berufsschauspielern besetzt." Der Rest wird von Laiendarstellern gespielt. Ungefähr dreidutzend werden dafür ausgewählt. Liliana Heimberg führt die Regie und beginnt die ersten Proben zum Stück bereits Ende November/ Anfang Dezember. "So bleibt Zeit für die Erarbeitung des schauspielerischen Handwerks als auch für die gemächliche Entwicklung des Stückes zur endgültigen Spielfassung." Die Theatermusik komponiert Felix Schüeli, für die Kostüme ist Jacqueline Kobler verantwortlich und die Szenerie wird von Ueli Binggeli ins rechte Licht gerückt.

Hinweis: Das Theaterstück wird in hochdeutscher Sprache sowie partiell in schweizerdeutscher Mundart aufgeführt.

Mehr Informationen (z.B. zum Vorverkauf) finden sie unter:
www.freilichtspiele-luzern.ch



15.03.2004
Eine sensationelle Entdeckung


Während der Winterpause wurde im ersten Obergeschoss des Richard Wagner Museums eine Teilrenovation durchgeführt. So zeigen sich die Böden mit ihrem historischen Parkett in ungeahnt neuem Glanz.

Im Zusammenhang mit einer Pinselrenovation der Decke im Salon des ersten Obergeschosses löste sich am 10. 02. 2004 der bisherige Deckenbelag. Die Spuren einer älteren polychromen (vielfarbigen) Deckenbemalung wurden sichtbar.

Restaurator und Bauforscher Heinz Schwarz dokumentierte im Einvernehmen mit der kantonalen Denkmalpflege und dem städtischen Ressort Kulturgut / Museen den seltenen und überraschenden Fund. Die ersten Ergebnisse der Forschungen und Stilvergleiche lassen vermuten, dass es sich um ein bisher unbekanntes Deckengemälde von Gottfried Semper (1803-1879) handeln könnte.

Gottfried Semper war bekanntlich mit Richard Wagner eng befreundet und hat für das Hotel Schweizerhof ein Deckengemälde und für Oberst Segesser von Brunegg eine Villa entworfen, die allerdings unausgeführt blieben.
Die Spuren der Deckenmalerei bleiben während der diesjährigen Öffnungszeit vom 16. März bis 30. November 2004 unrestauriert sichtbar. Eine Informationswand orientiert über den Fund und den Forschungsstand.


Öffnungszeiten Öffnungszeiten des Museums
Anfahrtsplan Anfahrtsplan - So gelangen Sie zum Museum
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