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Sammlung historischer Musikinstrumente ist umgezogen und wird ab dem
21.2.2010 in Willisau gezeigt.

Ursprung der Instrumentensammlung
Der Sammelleidenschaft Heinrich Schumachers aus Luzern ist es zu
verdanken, dass das Museum in Tribschen heute eine der bedeutendsten
historischen Musikinstrumenten-sammlungen vorzuweisen hat.
Nachdem Schumacher als Fabrikationsleiter in der Luzerner Farbenfabrik
Schumacher & Co tätig war, widmete er sich ganz und gar
seinen Musikinstrumenten. Zwischen 1881 und 1906 pflegte er Kontakte
zu Sammlern innerhalb der Schweiz und stand darüber hinaus
in regem Austausch mit W. Heyer in Köln, Kraus in Florenz,
Claudius in Malmö, Hammerich in Kopenhagen und de Wit in Leipzig.
Der de Wit'sche Restaurator Seyffarth kam 1904/05 nach Luzern, um
hier kostbare Instrumente wieder spielbar zu machen. Einige Schriftstücke
der Sammlung belegen diesen Austausch. Insgesamt konnte Schumacher
an die 330 Instrumente zusammentragen.
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